Häufige Fragen (FAQ)

Antworten auf die häufigsten Fragen rund um den PGM Lag Stick, Anwendung, Wirkung und Versand.

Funktioniert das wirklich, oder ist das nur ein Aufwärm-Spielzeug?
Der Lag Stick ersetzt keine komplette Schwunganalyse und ist kein Zauberstab. Der gewichtete Flex-Schaft macht aber sofort spürbar, ob du den Schläger zu früh auswirfst (Casting) oder den Lag bis in den Treffmoment konservierst – genau das Timing, das viele Golfer nie gezielt trainieren.

Wie schnell sehe ich Ergebnisse?
Das Feedback ist sofort da. Bis sich das neue Timing auf dem Platz zeigt, berichten viele nach 2–3 Wochen kurzer, regelmäßiger Einheiten (10 Minuten reichen) von einem konstanteren Treffmoment und weniger Slice.

Brauche ich einen Trainer oder eine App dafür?
Nein. Das Feedback kommt direkt über Gewicht und Flex-Schaft im Schwung selbst – ideal fürs Wohnzimmer, die Garage oder als Warm-up auf der Range.

Ist der Lag Stick auf dem Golfplatz erlaubt?
Er ist ein Trainingsgerät für Aufwärmen und Übung, nicht für die Nutzung während einer gewerteten Runde – halte dich an die Regeln deines Golfclubs.

Für welches Handicap ist er geeignet?
Für praktisch jedes Spielniveau, vom Einsteiger bis zum ambitionierten Freizeitgolfer – entscheidend ist nicht dein Handicap, sondern ob Timing und Treffmoment für dich ein Thema sind.

Wie benutze ich den Lag Stick richtig?
Halte ihn wie einen Golfschläger, führe langsame kontrollierte Schwünge aus und steigere das Tempo erst, wenn sich der Schwung sauber anfühlt. 10 Minuten täglich reichen.

Ist er für Rechts- und Linkshänder geeignet?
Ja, unabhängig von der Schlaghand.

Gibt es eine Garantie?
Ja – 30 Tage Geld-zurück-Garantie zusätzlich zum gesetzlichen 14-tägigen Widerrufsrecht. Mehr dazu und alle Produktdetails findest du auf der Produktseite.